Am 17.11.2012 füllten wir weiter auf, damit die Gemeinde weiter baggern kann. Peter, Arnold und Udo bildeten das Außengespann. Insgesamt wurden 42 Tonnen Kies verarbeitet:
Montag, 19. November 2012
2A - Gemeinde baggert
Am 12.11.2012 war es soweit: Überraschender- aber auch erfreulicherweise rückte ein Bagger der Gemeinde an, die den Graben für die Wasserversorgung aushoben. Es ging es ihnen dabei genau wie uns, der Bagger hatte schwer mit Fels zu kämpfen. Nach zwei Tagen waren die 25 Meter Graben vom Hydranten bis auf unser Grundstück ausgehoben und die Leitung verlegt. Die Arbeiten mussten dann auf unserem Grundstück eingestellt werden, da wir am Wochenende zuvor nicht weit genug angefüllt hatten. Aber es war schon mal ein Erfolg, dass die Leitung vom Hydranten unter der Straße hindurch bis auf unser Grundstück gezogen war.
3G - Zimmerei Rinck
Melanie und ich sind in den letzten Wochen fast schon zu Profis in Sachen Arbeiten mit Holz geworden. Drei Dinge haben wir zusammengezimmert, mit denen wir danach auch zufrieden waren:
Garagenverschlag mit abschließbarer Türe
Nachdem die lauen Temperaturen keine Saison mehr haben, ist uns schon öfter aufgefallen, dass die offene Garage der Grund dafür ist, warum der Aufenthalt im DG angenehmer als der im EG ist. Besonders am Tag des Wintereinbruchs war das besonders zu spüren. Außerdem hatten wir an diesem Tag Schnee in der Garage. Deshalb wollten wir die Garage Wind- und Wetterfest machen.
Ein weiterer Dorn im Auge war uns bisher, dass unsere Baustelle offen war, und sich mittlerweile einiges an Material und Werkzeug unverschlossen auf ihr befindet. Deshalb zimmerten wir auch eine abschließbare Türe, die wir in den Garagenverschlag einsetzten.
Nun das Ganze in Bildern:
Sofort nach dem wir die Garage verschließen konnten, war es im Haus "gefühlt" wärmer, denn das, was einen frieren lässt, ist bewegte Luft.
Schrägwand im Bad
Im Bad im DG haben wir ja die Badewanne schräg unter die Dachschräge postiert. Dafür ist eine Konstruktion notwendig, damit die Badewanne mal nicht mitten im Raum steht und die Wannenarmaturen nicht in der Luft hängen. Die fertige Konstruktion sieht so aus:
An dieser Schräge wird einmal unsere Badewanne sitzen und an den beiden Löchern werden die Armaturen befestigt. Zwischen Schräge und der Konstruktion werden wir noch eine Ablagefläche zimmern, und auch das kleine Stück Querwand auf der Stirnseite werden wir noch dranbauen, allerdings erst, wenn sämtliche Anschlüsse ihre endgültige Position haben, sonst wird es etwas schwierig, hinter der Wand zu arbeiten...
Wand zwischen Schlaf- und Kinderzimmer in der Südgaube
Kurz zur Erinnerung: Auf der Südseite erstreckt sich die Gaube ja über Schlaf- und Kinderzimmer. Die Wand zwischen den beiden Zimmern reicht nicht bis ganz nach oben. Nach den beiden Projekten zuvor fühlten wir uns gewappnet für dieses Projekt. In Bildern:
- Garagenverschlag mit abschließbarer Türe
- Schrägwand im Bad
- Wand zwischen Schlaf- und Kinderzimmer in der Südgaube
Garagenverschlag mit abschließbarer Türe
Nachdem die lauen Temperaturen keine Saison mehr haben, ist uns schon öfter aufgefallen, dass die offene Garage der Grund dafür ist, warum der Aufenthalt im DG angenehmer als der im EG ist. Besonders am Tag des Wintereinbruchs war das besonders zu spüren. Außerdem hatten wir an diesem Tag Schnee in der Garage. Deshalb wollten wir die Garage Wind- und Wetterfest machen.
Ein weiterer Dorn im Auge war uns bisher, dass unsere Baustelle offen war, und sich mittlerweile einiges an Material und Werkzeug unverschlossen auf ihr befindet. Deshalb zimmerten wir auch eine abschließbare Türe, die wir in den Garagenverschlag einsetzten.
Nun das Ganze in Bildern:
Sofort nach dem wir die Garage verschließen konnten, war es im Haus "gefühlt" wärmer, denn das, was einen frieren lässt, ist bewegte Luft.
Schrägwand im Bad
Im Bad im DG haben wir ja die Badewanne schräg unter die Dachschräge postiert. Dafür ist eine Konstruktion notwendig, damit die Badewanne mal nicht mitten im Raum steht und die Wannenarmaturen nicht in der Luft hängen. Die fertige Konstruktion sieht so aus:
An dieser Schräge wird einmal unsere Badewanne sitzen und an den beiden Löchern werden die Armaturen befestigt. Zwischen Schräge und der Konstruktion werden wir noch eine Ablagefläche zimmern, und auch das kleine Stück Querwand auf der Stirnseite werden wir noch dranbauen, allerdings erst, wenn sämtliche Anschlüsse ihre endgültige Position haben, sonst wird es etwas schwierig, hinter der Wand zu arbeiten...
Wand zwischen Schlaf- und Kinderzimmer in der Südgaube
Kurz zur Erinnerung: Auf der Südseite erstreckt sich die Gaube ja über Schlaf- und Kinderzimmer. Die Wand zwischen den beiden Zimmern reicht nicht bis ganz nach oben. Nach den beiden Projekten zuvor fühlten wir uns gewappnet für dieses Projekt. In Bildern:
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| Ausgangssituation vom Schlafzimmer aus gesehen |
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| Ausgangssituation vom Kinderzimmer aus gesehen |
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| Ausgangssituation vom Fenster (im Kinderzimmer) aus gesehen |
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| Maßnehmen für die senkrechten Balken |
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| Anzeichnen der Maße am Holzbalken |
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| Zusägen der senkrechten Balken |
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| Befestigen der senkrechten Balken (1) |
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| Befestigen der senkrechten Balken (2) |
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| Die fertige Balkenkonstruktion (1) |
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| Die fertige Balkenkonstruktion (2) |
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| Die fertige Balkenkonstruktion (3) |
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| Zusägen von OSB-Platten (1) |
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| Zusägen von OSB-Platten (2) |
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| Befestigen der OSB-Platten |
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| Die fertige Wand (Schlafzimmerseite) |
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| Die fertige Wand (Kinderzimmerseite) |
Sonntag, 18. November 2012
29 - Zisterne
Am Freitag, den 09.11.2011 wurde unsere Zisterne geliefert und in das Eck vor unserer Haustür gesetzt. Ein 7-Tonnen-Beton-Koloss, der 9,2 m² Regenwasser aufnehmen kann:
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| Im Hintergrund am oberen Bildrand ist unsere Zugbrücke, wie sie Dominik liebevoll nannte, zusehen. |
Am Tag darauf war Arnold wieder in seinem Element, der Bagger bekam etwas Einsatzzeit und 28 Tonnen Kies wurden in den restlichen Graben unter der Zugbrücke gefüllt, die am Ende des Tages zurück gebaut werden konnte. Außerdem haben wir die zwei Dachrinnen rechts und links der Garageneinfahrt an die Zisterne angeschlossen:
3F - Podeste
Anfang November wollten wir im Technikraum für unsere Heizungsanlage ein Podest betonieren, und ein weiteres für die Waschmaschine und den Trockner. Erwin, den wir um Unterstützung baten, hatte für das Waschmaschinen/Trockner-Podest eine tolle Idee: Wenn wir es nicht nur wenige Zentimeter über die Bodenkante machen, sondern gleich auf Hüfthöhe mauern, ist das Befüllen und Ausräumen von Waschmaschine und Trockner in bequemer Haltung möglich, und man muss nicht vor den Maschinen herumknien.
So starteten wir mit dem gemauerten Podest:
Dann folgte die Schalung für den Beton-Sockel für die Heizungsanlage:
Was dann folgte, war Arbeitsteilung: Peter (mein Schwiegerpapa) mischte draußen Beton, füllte ihn in eine Robbern (fränkisch für Schubkarre) und fuhr diese über die Zugbrücke in die Garage. Von dort füllten Melanie und ich den Beton in Eimer und trugen ihn in den Technikraum hinunter. Etwa eine gute Tonne Material wanderte so in den Keller. Erwin beschäftigte sich währenddessen mit der Schalung am Podest für Waschmaschine und Trockner sowie dem Verteilen des Betons, den Melanie und ich in den Keller schleppten:
Am Abend dieses Tages wussten wir, was wir getan haben...
So starteten wir mit dem gemauerten Podest:
Dann folgte die Schalung für den Beton-Sockel für die Heizungsanlage:
Was dann folgte, war Arbeitsteilung: Peter (mein Schwiegerpapa) mischte draußen Beton, füllte ihn in eine Robbern (fränkisch für Schubkarre) und fuhr diese über die Zugbrücke in die Garage. Von dort füllten Melanie und ich den Beton in Eimer und trugen ihn in den Technikraum hinunter. Etwa eine gute Tonne Material wanderte so in den Keller. Erwin beschäftigte sich währenddessen mit der Schalung am Podest für Waschmaschine und Trockner sowie dem Verteilen des Betons, den Melanie und ich in den Keller schleppten:
Am Abend dieses Tages wussten wir, was wir getan haben...
X6 - Aussicht
Am Nachmittag und Abend des 02.11.2012, als wir dabei waren, das Turmdach mit OSB-Platten auszukleiden, zeigten sich die Alpen. Bei solch einem Anblick wird uns bewusst, wofür wir arbeiten: man stelle sich vor, man sitzt in einem fertig eingerichteten Haus im Turmzimmer und es bietet sich dieser Ausblick:
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