Zuerst ein kleines Finde-den-Unterschied-Spiel, danach die Geschichte dazu:
Am Samstag, den 09.03. kurz vor 17 Uhr erhielt ich einen Anruf, dass am kommenden Montag (11.03.) Monteure für unseren Hausanschluss kommen würden. Wir konnten es nicht glauben, bis am Montag tatsächlich jemand auftauchte. Zwei Tage später war dann das Stomkabel umgespannt, eine Telefondose und der Stromhausanschluss im Keller.
Mittwoch, 20. März 2013
Donnerstag, 31. Januar 2013
3Q - Vom Rohfußboden zum (Fast-) Fertigfußboden
Innerhalb von 10 Tagen wurde unser Rohfußboden im Keller zum (Fast-) Fertigfußboden. Dies geschah:
Auslegen der Isolierung
Anbringen der Randdämmstreifen
Auslegen des Rolljets
Auslegen der Fußbodenheizung
Legen des Estrichs
- 15.01.2013: Auslegen von 8cm Isolierung in zwei Schichten (einmal 5cm und einmal 3cm) auf den Rohfußboden bzw. die Bodenplatte. Das Puzzlespiel (Legen und Zuschneiden der Isolierung um alle Wasserleitungen und in alle Ecken) mussten wir nicht selbst machen. Trotz eisiger Minusgrade kam es uns bei allen weiteren Tätigkeiten nicht so kalt vor, da wir uns nicht mehr auf kaltem Beton, sondern auf der Isolierung bewegten.
- 18.01.2013, nachmittags: Anbringen von Randdämmstreifen an allen Wänden. Hierbei befestigten wir ca. 125 Meter dieser Streifen.
- 18.01.2013, abends: Auslegen und Zuschneiden des 3cm dicken Rolljets auf die Isolierung.
- 19.01.2013: Auslegen der Fußbodenheizung und Festtackern der Rohre auf dem Rolljet.
- 25.01.2013: Legen des Estrichs
Auslegen der Isolierung
Anbringen der Randdämmstreifen
Auslegen des Rolljets
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| Üben an geraden Flächen |
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| Üben des Zuschneidens |
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| Gerade kann jeder: Der Fortgeschrittenenstatus (1) |
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| Gerade kann jeder: Der Fortgeschrittenenstatus (2) |
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| Gerade kann jeder: Der Fortgeschrittenenstatus (3) |
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| Gerade kann jeder: Der Fortgeschrittenenstatus (4) |
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| Füllen der restlichen Lücken |
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| Ausgelegter Rolljet im Turm |
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| Ausgelegter Rolljet im Gang und Bad |
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| Ausgelegter Rolljet in der Orangerie / Gästeküche |
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| Ausgelegter Rolljet im Gästebad |
Auslegen der Fußbodenheizung
Legen des Estrichs
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| Betreten verboten! |
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| Betreten verboten! |
Montag, 7. Januar 2013
3P - Putzorgie
Die Zeit zwischen den Jahren 2012 und 2013 stand ganz im Zeichen des Verputzens.
Wie in einem Vorkapitel schon erwähnt, waren einige Vorbereitungen zu treffen, die wir auch noch vor Weihnachten erledigt haben:
Verputzt werden sollte eine Wandfläche von 245 m² (Reinfläche, Fenster und Türen schon abgezogen). Das Verputzen selbst benötigt an (fast) jeder Wand drei Durchgänge:
Durchgang 1: Auftragen von Grobputz
Das Auftragen des Grobputzes ging an einem Tag (27.12.2012) von Statten, da - wie der Name schon sagt - nur grobe Arbeit verrichtet werden musste:
Durchgang 2: Auftragen von Feinputz
Das Auftragen von Feinputz benötigte schon etwas mehr Zeit, da am Ende dieses Durchganges eine glatt verputzte Fläche stehen soll, die in allen Richtugen im Wasser steht. Am 28. Dezember wurde damit begonnen. Nachdem die Wände nach einer Nacht Antrockenzeit schon bereit für den nächsten Schritt sind, überschnitt sich Durchgang 2 und Durchgang 3 ab dem 29.12.2012 zeitlich, d.h. es wurde parallel an feingeputzen Wänden geschweißt, und an grobgeputzen Wänden der Feinputz aufgetragen..
Durchgang 3: Schweißen
Alltägliches Saubermachen
Nach jedem der Drei Durchgänge musste das entsprechende Zimmer von verspritztem und abgeriebenem Putz befreit werden:
Mit der Zeit türmte sich ein ordentlicher Schuttberg vor der Garage auf:
Am Ende jeden Tages stand eine Putzorgie der anderen Art, alles verwendete Werkzeug (Latten, Kellen, Schwämme, Schubkarren, Eimer..) musste intensiv gesäubert werden:
Das End-Ergebnis
Am 04.01.2013 war die Putzorgie beendet, auch Dank einer schnellen Reparatur der Putzmaschine, als diese Putz in stark schwankenden Konsistenzen produzierte:
Allen an der Putzorgie Beteiligten Personen sei gedankt, es war ein gewaltiger Kraftakt in feucht-kaltem Klima (der Putz begann zu trocknen, Fenster und Türen konnten wir aber nicht öffnen, da diese ja abgeklebt waren, und ohne Heizung herrschte eine Innentemperatur ca. 6 Grad). Dank der Hilfe vieler Hände können wir dieses End-Ergebnis präsentieren:
Wie in einem Vorkapitel schon erwähnt, waren einige Vorbereitungen zu treffen, die wir auch noch vor Weihnachten erledigt haben:
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| Anbringen von Eckkantleisten (silbrige Metallleiste) und Türrahmen in Putzstärke aus OSB-Platten (rechts und rechts im Hintergrund zu sehen) |
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| Anbringen von Anputzleisten rund um alle Fenster und Türen und Abkleben |
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| diverse Stützvorrichtungen an nicht sauber verlegten Leitungen und zu wenig tiefen Schlitzen |
Verputzt werden sollte eine Wandfläche von 245 m² (Reinfläche, Fenster und Türen schon abgezogen). Das Verputzen selbst benötigt an (fast) jeder Wand drei Durchgänge:
- 1: Auftragen von Grobputz
- 2: Auftragen von Feinputz
- 3: "Schweißen": Auftragen einer 2mm-dünnen Putzschicht und Zurreiben
Durchgang 1: Auftragen von Grobputz
Das Auftragen des Grobputzes ging an einem Tag (27.12.2012) von Statten, da - wie der Name schon sagt - nur grobe Arbeit verrichtet werden musste:
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| Aufspritzen von Putz auf die Wandfläche |
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| Glattziehen des Putzes mit einer Zackenlatte, damit eine unebene Fläche entsteht (1) |
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| Glattziehen des Putzes mit einer Zackenlatte, damit eine unebene Fläche entsteht (2) |
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| Zwischenergebnis |
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| Abreiben von groben Unebenheiten und Aufrauhen der Fläche (1) |
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| Abreiben von groben Unebenheiten und Aufrauhen der Fläche (2) |
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| Abreiben von groben Unebenheiten und Aufrauhen der Fläche (3) |
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| Abreiben von groben Unebenheiten und Aufrauhen der Fläche (4) |
Durchgang 2: Auftragen von Feinputz
Das Auftragen von Feinputz benötigte schon etwas mehr Zeit, da am Ende dieses Durchganges eine glatt verputzte Fläche stehen soll, die in allen Richtugen im Wasser steht. Am 28. Dezember wurde damit begonnen. Nachdem die Wände nach einer Nacht Antrockenzeit schon bereit für den nächsten Schritt sind, überschnitt sich Durchgang 2 und Durchgang 3 ab dem 29.12.2012 zeitlich, d.h. es wurde parallel an feingeputzen Wänden geschweißt, und an grobgeputzen Wänden der Feinputz aufgetragen..
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| Aufspritzen von Putz auf den Grobputz |
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| Abziehen des Feinputzes mit einer glatten Latte |
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| Entfernen von Unebenheiten (1) |
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| Entfernen von Unebenheiten (2) |
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| Entfernen von Unebenheiten (3) |
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| Entfernen von Unebenheiten (4) |
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| Entfernen von Unebenheiten (5) |
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| Glattziehen der Flächen an den Fenstern und Türen sowie Freilegen der Anputzleisten so, dass nach Auftragen der Schweißschicht genau die Anputzleiste von Putz verdeckt ist (1) |
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| Glattziehen der Flächen an den Fenstern und Türen sowie Freilegen der Anputzleisten so, dass nach Auftragen der Schweißschicht genau die Anputzleiste von Putz verdeckt ist (2) |
Durchgang 3: Schweißen
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| Auftragen der 2mm starken Putzschicht (Schweißschicht) (1) |
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| Auftragen der 2mm starken Putzschicht (Schweißschicht) (2) |
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| Zureiben der Wandflächen mit angefeuchteten Schwämmen (1) |
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| Zureiben der Wandflächen mit angefeuchteten Schwämmen (2) |
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| Zureiben der Wandflächen mit angefeuchteten Schwämmen (3) |
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| Zureiben der Wandflächen mit angefeuchteten Schwämmen (4) |
Alltägliches Saubermachen
Nach jedem der Drei Durchgänge musste das entsprechende Zimmer von verspritztem und abgeriebenem Putz befreit werden:
Mit der Zeit türmte sich ein ordentlicher Schuttberg vor der Garage auf:
Am Ende jeden Tages stand eine Putzorgie der anderen Art, alles verwendete Werkzeug (Latten, Kellen, Schwämme, Schubkarren, Eimer..) musste intensiv gesäubert werden:
Das End-Ergebnis
Am 04.01.2013 war die Putzorgie beendet, auch Dank einer schnellen Reparatur der Putzmaschine, als diese Putz in stark schwankenden Konsistenzen produzierte:
Allen an der Putzorgie Beteiligten Personen sei gedankt, es war ein gewaltiger Kraftakt in feucht-kaltem Klima (der Putz begann zu trocknen, Fenster und Türen konnten wir aber nicht öffnen, da diese ja abgeklebt waren, und ohne Heizung herrschte eine Innentemperatur ca. 6 Grad). Dank der Hilfe vieler Hände können wir dieses End-Ergebnis präsentieren:
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