Mit Lieferung und Montage unserer Duschkabine ist unser Kellerbad nun komplett. Jetzt ist auch Duschen in nicht-knieender Weise möglich!
Donnerstag, 5. September 2013
3AB - Die Küche
Als wir aus der Wohnung in Rain ausgezogen sind, wollten wir erreichen, dass wir die Küche in der Wohnung lassen können, da wir die Küchenanschlüsse im KG nur aufgrund der KfW-Förderung angebracht und die Küche im EG schon gekauft haben. Die Leute, die nach uns in die Wohnung einzogen, wollten sie nicht haben, also musste sie raus und bei den Schwiegerleuten in den Keller. Das was uns damals noch missfiel, gefällt uns heute sehr gut, sonst hätten wir uns jetzt wieder eine Kellerküche besorgen müssen.
Die Küche bestand (von rechts nach links) aus einem Doppelschrank in dem sich die Spüle befand, dem Herd und Ofen, meinem Gefrierschrank (der genau unter die Arbeitsplatte passte) und dem Einbaukühlschrank. Dazu passend gibt es einen doppelten und einen einzelnen Oberschrank sowie die Dunstabzugshaube.
Wer bei uns (gedanklich) im Flur steht und in die Küche blickt, sieht links eine durchgehende Wand und rechts befindet sich gleich beim Kamin die Durchgangstüre ins Turmzimmer. An dieser Wand befinden sich auch die Anschlüsse für Wasser und Strom.
Ein Problem war zunächst die Gartentüre, die sich auf der rechten Seite befindet. Ursprünglich hatten wir sie auf der linken Seite geplant, unser Architekt hat die Türe dann aber wegen des Außenbildes verschoben, und nachdem wir in der Planungsphase nicht ernsthaft über eine Küche im KG nachgedacht haben, haben wir nicht weiter darauf geachtet. Nun war es so, und wir mussten das Beste aus der Situation machen. Nach vielen gedanklichen Puzzle-Spielen stellten wir die Schränke nach dem Transport der Küche vom schwiegerelterlichen Keller per Traktor direkt über die Gartentüre in den vorgesehenen Raum wie ausgedacht. Dies sah wie folgt aus:
Den Kühlschrank stellten wir in die linke, hintere Ecke neben die Gartentüre.
Das Spülbecken muss in die Mitte, da hier die Wasseranschlüsse liegen.
Den Herd platzierten wir links vom Spülbecken. Rechts vom Spülbecken wäre er direkt an der Durchgangstüre zum Turm gewesen, und damit direkt unter den Tastern.
Es stand also der Herd links und rechts der Doppelschrank mit der Spüle. Die Situation war unbefriedigend, denn der Spülendoppelschrank brauchte sehr viel Platz, und durch die Abtropffläche der Spüle gab es keine Arbeitsfläche mehr. Außerdem hatten wir keine Schublade für Besteck. Melanie hatte dann die Idee, den Doppelschrank zu zersägen, den bisher nicht genutzten Einzelschrank mit der Besteckschublade dann daneben zu stellen und eine neue Spüle ohne Abtropffläche besorgen und einbauen. Die Küchenplatte war lang genug, dass wir ein neues Loch für die neue Spüle sägen konnten. Diesen Plan setzten wir dann in die Tat um:
Übrig war noch ein einzelner Oberschrank, den wir dann an die gegenüberliegende Wand montierten, genau im richtigen Abstand dass auf zwei Regalbretter zwischen Kühlschrank und dem Oberschrank die Mikrowelle und die Kochbücher passten:
Außerdem leisteten wir uns noch einen schmalen, länglichen Schrank, um etwas Stauraum zu gewinnen:
Das ist nun die Küche in Action:
Die Küche bestand (von rechts nach links) aus einem Doppelschrank in dem sich die Spüle befand, dem Herd und Ofen, meinem Gefrierschrank (der genau unter die Arbeitsplatte passte) und dem Einbaukühlschrank. Dazu passend gibt es einen doppelten und einen einzelnen Oberschrank sowie die Dunstabzugshaube.
Wer bei uns (gedanklich) im Flur steht und in die Küche blickt, sieht links eine durchgehende Wand und rechts befindet sich gleich beim Kamin die Durchgangstüre ins Turmzimmer. An dieser Wand befinden sich auch die Anschlüsse für Wasser und Strom.
Ein Problem war zunächst die Gartentüre, die sich auf der rechten Seite befindet. Ursprünglich hatten wir sie auf der linken Seite geplant, unser Architekt hat die Türe dann aber wegen des Außenbildes verschoben, und nachdem wir in der Planungsphase nicht ernsthaft über eine Küche im KG nachgedacht haben, haben wir nicht weiter darauf geachtet. Nun war es so, und wir mussten das Beste aus der Situation machen. Nach vielen gedanklichen Puzzle-Spielen stellten wir die Schränke nach dem Transport der Küche vom schwiegerelterlichen Keller per Traktor direkt über die Gartentüre in den vorgesehenen Raum wie ausgedacht. Dies sah wie folgt aus:
Den Kühlschrank stellten wir in die linke, hintere Ecke neben die Gartentüre.
Das Spülbecken muss in die Mitte, da hier die Wasseranschlüsse liegen.
Den Herd platzierten wir links vom Spülbecken. Rechts vom Spülbecken wäre er direkt an der Durchgangstüre zum Turm gewesen, und damit direkt unter den Tastern.
Es stand also der Herd links und rechts der Doppelschrank mit der Spüle. Die Situation war unbefriedigend, denn der Spülendoppelschrank brauchte sehr viel Platz, und durch die Abtropffläche der Spüle gab es keine Arbeitsfläche mehr. Außerdem hatten wir keine Schublade für Besteck. Melanie hatte dann die Idee, den Doppelschrank zu zersägen, den bisher nicht genutzten Einzelschrank mit der Besteckschublade dann daneben zu stellen und eine neue Spüle ohne Abtropffläche besorgen und einbauen. Die Küchenplatte war lang genug, dass wir ein neues Loch für die neue Spüle sägen konnten. Diesen Plan setzten wir dann in die Tat um:
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Die Ausgangssituation: Kreuz und quer stehende Küchenmöbel |
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Der endgültig platzierte Kühlschrank (hinten links) |
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Zersägen des Doppelschrankes |
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Halber Doppelschrank |
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Halber Doppelschrank an endgültiger Position mit angeschraubter Seitenwand (des Doppelschrankes) |
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Anzeichnen des Loches für die neue Spüle auf der Arbeitsplatte (1) |
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Anzeichnen des Loches für die neue Spüle auf der Arbeitsplatte (2) |
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Anzeichnen des Loches für die neue Spüle auf der Arbeitsplatte (3) |
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Ausgesägtes Loch für die Spüle mit eingesetzter Spüle |
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Küche mit montierter Spülarmatur und eingesetzter Kochmulde (bereits benutzt zum Braten von Bratwürsten) |
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Der Doppeloberschrank (der nach wie vor passte) und die Dunstabzugshaube |
Übrig war noch ein einzelner Oberschrank, den wir dann an die gegenüberliegende Wand montierten, genau im richtigen Abstand dass auf zwei Regalbretter zwischen Kühlschrank und dem Oberschrank die Mikrowelle und die Kochbücher passten:
Außerdem leisteten wir uns noch einen schmalen, länglichen Schrank, um etwas Stauraum zu gewinnen:
Das ist nun die Küche in Action:
45 - Der Ofen
Am Vormittag des 17.08.2013
haben wir uns einen Ofen ausgesucht. Unsere Wahl fiel auf einen
raumluftunabhängigen Specksteinofen von Heta.
Von verschiedenen Seiten
wurde uns eine Wassertasche empfohlen, damit wir nicht zu viel Wärme für unser
Niedrigenergiehaus produzieren, wir haben aus mehreren Gründen dagegen
entschieden:
- Ein Specksteinofen speichert die Wärme, und gibt sie langsam an die Umgebung ab; unserer gibt die Wärme binnen 12 Stunden an den Raum, somit ist die Gefahr der "Überhitzung des Wohnraums" gebannt.
- Einen Ofen mit Wassertasche kann man ohne Strom nicht schüren, da wenn die Umwälzpumpe nicht läuft, sich ein zu hoher Druck aufbaut. Wir wollten den Ofen aber auch als „Notheizung“ im Falle eines längeren Stromausfalls verwenden. Außerdem erkannten wir eine Gefahr in dem Szenario eines Stromausfalls, wenn der Ofen bereits brennt.
- Die Kosten für die Wassertasche sind nicht unerheblich, außerdem müssen zwischen der Heizungsanlage und der Wassertasche Leitungen verlegt werden.
·
Somit
wird ein ganz gewöhnlicher Specksteinofen unser Ess- und Wohnzimmer mit
wohliger Wärme füllen.
3AA / 44 - Das Fernsehkabel
Nachdem Melanie und ich in
katholischen Regionen Bayerns unseren Arbeitsplatz haben, war der 15.08.2013
ein Feiertag. Und nachdem unsere Arbeitgeber bei Feiertagen an Donnerstagen
dazu anhalten, den Freitag als Brückentag zu nutzen, ergab sich ein verlängertes
Wochenende, welches wir noch um den Mittwoch erweiterten. Wir hatten uns für
die Tage ein bisschen was vorgenommen, die Tage haben wir aber nahezu komplett
für die Verlegung eines einfachen Fernsehkabels verbraucht…
Es begann also am Mittwoch,
den 14.08.2013 mit dem Besuch eines Fernsehtechnikers. Mit ihm wollten wir
besprechen, wo wir unsere SAT-Schüssel anbringen, wo wir Fernseher haben wollen
und wie wir diese mit einem Fernsehsignal versorgen. Die Schüssel wird an der
Nordwand der Garage befestigt werden, und Fernseher werden im Turmzimmer KG und
im Wohnzimmer EG stehen. Nachdem wir uns die Option eines Twin-Receivers
(ermöglicht gleichzeitiges Aufnehmen und Fernsehen von unterschiedlichen
Programmen) offen halten wollen, bräuchten wir zwei Kabel ins EG, also drei Kabel
zur SAT-Schüssel. Nachdem es die Empfänger nur für zwei oder vier Kabel gibt,
entschieden wir, das vierte Kabel auf jeden Fall zu verlegen, bei 99 Cent je
Meter Kabel keine immense Investition. Als weiteren potentiellen Standort für
einen Fernseher wählten wir das Turmzimmer DG.
Bei der Besprechung mit dem
Techniker vereinbarten wir, dass wir die Kabel selbst verlegen wollen, dem
Herrn entging damit das Geschäft seines Lebens…
Nach noch ein paar anderen
Erledigungen besorgten wir uns am Mittwoch Abend eine 100-Meter-Rolle
Fernsehkabel; Laut dem Techniker würde dies locker reichen.
Voller Tatendrang verlegten
wir am Donnerstag Morgen das erste Kabel vom Turmzimmer DG an die Nordwand der
Garage. Inklusive Bohren von Löchern war das Kabel in einer knappen Stunde
gelegt. Nachdem wir dafür ohne Zickzack-Kurs 25 Meter Kabel verbraucht haben,
beschlossen wir, zunächst das Kabel vom Keller zu ziehen, da hier der Weg in
jedem Fall länger sein wird.
Das Kellerkabel sollte über
diesen Weg verlegt werden:
- Im Turmzimmer (KG) befindet sich eine Dose, von der ein Leerrohr (Querschnitt 50mm) zu einer Dose im Büro führt; Das Leerrohr liegt unter der Bodenplatte.
- Von der Dose im Büro führt ein zweites Leerrohr (Querschnitt ebenfalls 50mm) in den Technikraum; Auch dieses Leerrohr führt unter der Bodenplatte durch.
- Vom Technikraum durch den Wäscheschacht ins Treppenhaus.
- Vom Treppenhaus in die Garage (und von dort zur Nordwand).
Soweit der Plan. Am
Donnerstag Vormittag begannen wir also mit der Etappe 1 (Turmzimmer – Büro). In
dem Leerrohr lagen bereits Kabel, weshalb wir es nicht schafften, den Zugdraht
durch das Leerrohr zu schieben (der eigentlich auch für Querschnitte von 30mm
gedacht ist, in diesem bog er sich ständig). Dann versuchten wir unser Glück,
in dem wir ein dünneres Leerrohr (25mm Querschnitt) durch das dicke Leerrohr schoben,
durch dieses wir dann den Zugdraht schieben wollten. Von beiden Seiten aus
gelang es uns aber nicht, das Rohr komplett durchzuschieben, irgendwo blieb es
immer hängen. Nach x Versuchen probierten wir, das Antennenkabel direkt durch
das Rohr zu schieben. Auch dies klappte von beiden Seiten nicht. Nach x²
Versuchen wurden unsere Aktionen unkoordiniert und planlos. Eine Idee an der
Stelle war, von der Dose nach draußen zu bohren, und das Antennenkabel
außerhalb des Hauses zur Schüssel zu verlegen. Eine weitere Idee war, das dünne
Leerrohr vom Büro aus soweit es ging in das dicke und das Antennenkabel dann
durch das dünne Leerrohr zu schieben, in der Hoffnung, dass das Antennenkabel
sich so weiter als nur bis zum Ende des Leerrohres schieben lässt. Nachdem so
eine ordentliche Menge Kabel in den Rohren verschwand, wollten wir, als es
nicht weiter ging, im Turmzimmer in das Rohr schauen. Mit einem Zahnspiegel und
einer Taschenlampe schafften wir auch einen Blick nach unten. Was sahen wir?
Das Antennenkabel! Es lugte schon unterhalb der Bodenplatte hervor. Es fehlten
noch ca. 20 Zentimeter bis zur Dose. Mit neuer Motivation versuchten wir das
Kabel die letzten 20 Zentimeter zu bewegen. Wir versuchten es vom Büro aus mit
kurz zurückziehen und wieder vorwärts schieben, wir probierten es vom Turm mit
diversen Greifinstrumenten zu packen und heraus zu ziehen, usw. usw. usw. usw.
Das Kabel rührte sich aber keinen Millimeter mehr. In Anbetracht der
fortgeschrittenen Zeit (der Donnerstag war fast zu Ende) beschlossen wir, unser
Tag- bzw. Nachtwerk zu beenden, um evtl. von einer Lösung zu träumen.
Am Freitag Vormittag
versuchten wir es noch einmal am Ziehen vom Turm aus. Aber nicht lange, dann griffen
wir zu größerem Werkzeug: Zu Hammer und Meißel. Wir öffneten ca. 20 cm
unterhalb der Dose auf einer Fläche von 3 auf 3 Zentimetern die Wand, Melanie
setzte einen Luftröhrenschnitt und wir zogen das Antennenkabel heraus. Somit
konnten wir es dann in der Dose unterbringen, die Luftröhre wieder schließen
und das Loch in der Wand zuspachteln.
„Gewonnen!“ dachten wir, denn
in dem Leerrohr vom Büro zum Technikraum lag bereits ein Zugdraht; Diesen haben
wir beim Kabel für die Elektrik einziehen mit durchgezogen. Wir befestigten
also das Antennenkabel (zusammen mit einem Netzwerkkabel, welches vom Büro in
den Technikraum gelegt werden sollte mit besonders viel Klebeband) am Zugdraht
und zogen los. Die ersten Meter ging es sehr einfach, danach erhöhte sich die
Reibung und irgendwann ging es nur noch Zentimeterweise vorwärts. Nach einem
dumpfen Ploppen ging es plötzlich wieder sehr einfach, eineinhalb Meter
Zugdraht kamen noch aus dem Rohr, allerdings ohne Antennen- und Netzwerkkabel.
Melanies Schrei war in Afrika zu hören…
Was nun? Pause! Nachdem wir
ja bemerkt hatten, dass 100 Meter Antennenkabel nie reichen werden, besorgten
wir uns noch eine weitere Rolle. Außerdem besuchten wir Melanies
Arbeitskollegen in seiner Hütte am Baggersee und amüsierten uns im Kino (Despicable
Me 2).
Am Samstag begannen wir (nach einem vormittäglichen Termin - siehe Kapitel 45 - Der Ofen) mit
der ersten alternativen Idee für die Strecke Büro – Technikraum. Von der Dose
im Büro führt ein dünnes Leerrohr in die Deckendose im Büro, von dort ein
weiteres dünnes in den Technikraum. Bis in die Deckendose kamen wir, die
Strecke in den Technikraum war zu voll als dass das Antennenkabel noch
durchpassen würde. Eine zweite Idee war, von der Deckendose in die Dose hinter
der Steckdose neben der Bürotür zu gehen, von dort durch die Wand zu bohren und
im Technikraum das Kabel (offen) weiterzuverlegen. Allerdings war der Bogen von
der Decke in die Wand zu eng, sodass wir hier auch nicht durchkamen.
So war es die dritte
Alternative, die letztendlich auch erfolgreich war: Wir zogen das Kabel aus der
Dose im Büro hinunter hinter die Randleisten und legten es an der Ostwand
(hinter den Randleisten) entlang. In der Nordost-Ecke bohrten wir ein Loch und
führten es durch dieses in den Technikraum. Durch den Technikraum verlegten wir
es aufputz zum Wäscheschcht, und von dort ab wie geplant. Insgesamt ist diese
Strecke nun 53 Meter lang.
Somit konnten wir am Sonntag
die verbleibenden zwei Kabel in das Wohnzimmer (EG) ziehen.
Und wieder einmal stellt sich
die (rhetorische) Frage: Welche Art zu bauen (Holz oder beton) ist besser?
Mittwoch, 4. September 2013
3Z - WaMaTro
In der zweiten Woche nach Einzug holten wir Waschmaschine und Trockner in den Technikraum auf das vorgesehene Podest:
Dienstag, 3. September 2013
43 - EG/DG - Elektrik
An dem Tag, als der FC Bayern München gegen Gladbach die Fußballsaison 2013/14 eröffnete (Bayern-Fans wissen natürlich sofort, dass ich den 09.08.2013 meine), traf Matze für das Wochenende ein (als erster Gast, der bei uns im Gästezimmer übernachtet hat) um die Elektrik im EG und DG zu verlegen. Hier offenbarte sich mal wieder ein Vorteil von Holz gegenüber Beton bzw. Ziegel: Um die Elektrik im KG zu verlegen, arbeiteten 4 Mann 4 Tage, für die Elektrik im EG, DG und im Spitzboden 3 Mann 2 Tage. Es war auch recht einfach:
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Mit einem Schlangenbohrer Löcher an die Stellen bohren, wo einmal Kabel liegen sollten (1) |
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Mit einem Schlangenbohrer Löcher an die Stellen bohren, wo einmal Kabel liegen sollten (2) |
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Mit einem Schlangenbohrer Löcher an die Stellen bohren, wo einmal Kabel liegen sollten (3) |
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Kabel durch die Löcher fädeln |
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Von der großen Rolle abzwicken |
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Und Befestigen. |
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Die Rollen mit den Kabeln |
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verlegte Kabel (1) |
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verlegte Kabel (2) |
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Verlegen des Kabels für unseren Turm-Kronleuchter |
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Hier sitzt später einmal die Unterverteilung |
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Kabel über der Unterverteilung |
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Löcher im Balken mit Kabeln über der Unterverteilung |
Montag, 2. September 2013
2G - Die Solar-Anakonda
Bei unserem Heiz-Kompaktgerät waren auch zwei Solarplatten mit dabei, die wir Ende Juli aufs Dach montierten und Anfang August an die Heizung anschlossen und in Betrieb nahmen. Nachdem die Südseite des Hausdaches mit Photovoltaik-Platten belegt ist, blieb nur die Garage als Platz für die Solar-Kollektoren, und nachdem Melanie und ich Abendduscher sind, entschieden wir uns, die Kollektoren auf der Westseite des Garagendaches anzubringen.
Warum nennt sich dieses Kapitel nun "Solar-Anakonda"? Die Leitung, die wir zwischen den Kollektoren und der Heizungsanlage verlegen mussten, ist mit einer schwarzen Isolierung umgeben und schlängelt sich durch die Installationsebene unseres Hauses bzw. Garage, und so gab Melanie der Leitung den Namen "Solar-Anakonda".
Die Bildergeschichte:
Warum nennt sich dieses Kapitel nun "Solar-Anakonda"? Die Leitung, die wir zwischen den Kollektoren und der Heizungsanlage verlegen mussten, ist mit einer schwarzen Isolierung umgeben und schlängelt sich durch die Installationsebene unseres Hauses bzw. Garage, und so gab Melanie der Leitung den Namen "Solar-Anakonda".
Die Bildergeschichte:
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In der Garage beginnt die Solar-Anakonda, |
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... schlängelt sich am Balken entlang, ... |
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... wechselt die Seite und kriecht durch ein Loch ins Treppenhaus, ... |
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... in ihm von oben nach unten und in die Speis zum Wäscheschacht ... |
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... im Wäscheschacht verschwindet sie nach unten in den Technikraum, ... |
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... wo sie in ein Kupferrohr mündet. |
3Y - Die Eingangstüre
Seit Anfang August haben wir auch eine vom Garagenkeller und dem Baustellenstaub separierbare Kellerwohnung, es sitzt jetzt auch die Türe zum Garagenkeller. Die Türe war 3cm zu hoch, deshalb musste sie nachgearbeitet werden. Im Bild ist das die Türe ganz hinten:
3X - Randleisten
oder: Das Werkzeug machts!
Nach einigem hin und her haben wir uns dazu entschieden, die Randleisten unsichtbar zu befestigen, also kein Nageln und kein Schrauben, und Kleben wollten wir sie auch nicht, die sauberste und eleganteste Lösung erschien uns, die Randleisten mit Wandhalterungen zu befestigen.
Am Tag unseres Einzugs haben wir die Randleisten in unserem Schlaroffenland (Wortschöpfung aus Schlafzimmer und Büro) angebracht. Die Tage danach machten wir allerdings einen zweiten Durchgang, da wir mit schlechtem Werkzeug agiert haben: Wir hatten uns eine (nicht ganz billige) Säge und eine Schablone (Holzklotz mit Schlitzen im 45°-Winkel zur Führung der Säge) gekauft, mit der wir bei Innen- und Außenecken die Gehrung sägen wollten. Keine der gesägten Ecken ergab aber ein schönes Bild, und jede Ecke sah anders aus. Daraus schlossen wir, dass es am Werkzeug liegen muss, und wir besorgten uns eine richtige Gehrungssäge.
Die Geschichte in Bildern:
Nach einigem hin und her haben wir uns dazu entschieden, die Randleisten unsichtbar zu befestigen, also kein Nageln und kein Schrauben, und Kleben wollten wir sie auch nicht, die sauberste und eleganteste Lösung erschien uns, die Randleisten mit Wandhalterungen zu befestigen.
Am Tag unseres Einzugs haben wir die Randleisten in unserem Schlaroffenland (Wortschöpfung aus Schlafzimmer und Büro) angebracht. Die Tage danach machten wir allerdings einen zweiten Durchgang, da wir mit schlechtem Werkzeug agiert haben: Wir hatten uns eine (nicht ganz billige) Säge und eine Schablone (Holzklotz mit Schlitzen im 45°-Winkel zur Führung der Säge) gekauft, mit der wir bei Innen- und Außenecken die Gehrung sägen wollten. Keine der gesägten Ecken ergab aber ein schönes Bild, und jede Ecke sah anders aus. Daraus schlossen wir, dass es am Werkzeug liegen muss, und wir besorgten uns eine richtige Gehrungssäge.
Die Geschichte in Bildern:
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Bohrlöcher für die Halterungen anzeichnen |
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Löcher bohren |
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Wandhalterungen anschrauben |
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Leiste zuschneiden mit der "richtigen" Gehrungssäge |
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Leiste in die Wandhalterungen drücken |
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Fertig (1) |
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Fertig (2) |
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Unser Turm wartete wieder mit allerlei Spezialitäten auf... |
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... die aber kein unüberwindbares Hindernis darstellten. |
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